Terror-Alarm: Verdächtiger soll Kölner Dom ausgespäht haben

Quelle: www.globallookpress.com © IMAGO/BEAUTIFUL SPORTS/BuriakovSymbolbild: Sicherheitsmaßnahmen am Kölner Dom
Weihnachten im Kölner Dom: Polizeikontrolle bei jedem Gottesdienstbesucher nach Terrordrohung
In Sicherheitskreisen wird nun vermutet, dass es sich um bei der Gruppe um eine Terrorzelle des Islamischen Staats handelt, genauer seines regionalen Ablegers “Provinz Khorasan” (ISPK), der in Afghanistan in Konkurrenz zu den Taliban steht. Zuvor hatte der
Kölner Dom nur noch für Gottesdienste geöffnet
Das Verwaltungsgericht Oberhausen entschied am ersten Weihnachtstag, den Terror-Verdächtigen auf Antrag der Polizei Köln für zwei Wochen zur Gefahrenabwehr einzusperren. Kölns Kripo-Chef Michael Esser hatte erklärt: “Wir schöpfen alle rechtlichen Möglichkeiten aus, um die Menschen, den Dom und die bevorstehenden Silvesterfeierlichkeiten zu schützen.” Die Polizei Wien hatte bereits Heiligabend erklärt, dass die Terrorgefahr sehr hoch ist:
“Da terroristische Akteure in ganz Europa in diesem Zusammenhang zu Angriffen auf christliche Veranstaltungen – besonders rund um den 24. Dezember – aufrufen, haben die Sicherheitsbehörden die entsprechenden Schutzmaßnahmen im öffentlichen Raum in Wien und in den Bundesländern erhöht. Dabei werden vor allem gefährdete Orte bzw. Objekte verstärkt über- bzw. bewacht. “