Ex-PM Timoschenko: Die Ukraine braucht einen “Plan B”, sonst ist eine Niederlage unvermeidlich

Ex-PM Timoschenko: Die Ukraine braucht einen "Plan B", sonst ist eine Niederlage unvermeidlich

Quelle: Gettyimages.ru © NurPhotoArchivbild: Die Politikerin Julia Timoschenko bei einer Veranstaltung in Kiew, 2019

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Moskau hat Selenskijs “Plattform” als unsinnig abgetan und darauf hingewiesen, dass Kiew Donezk, Lugansk, Saporoschje, Cherson – und natürlich die Krim – als russisches Territorium anerkennen müsste, damit Gespräche mit der Ukraine überhaupt beginnen könnten.

Im März 2014, als die Krim als Reaktion auf den von den USA unterstützten Maidan-Putsch mit überwältigender Mehrheit für den Wiederanschluss an Russland stimmte, wurde Timoschenko auf einem Tonband dabei erwischt, wie sie die Ukrainer aufforderte, “unsere Waffen zu ergreifen und diese verdammten Russen zu töten”. Sie kandidierte 2019 gegen den Amtsinhaber Petro Poroschenko für das Amt des Präsidenten, wurde aber nur Dritte, nachdem Selenskij – ein Schauspieler ohne politische Erfahrung – ins Rennen eingestiegen war und Frieden versprach.

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